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Fußball
Der 2006er Jahrgang des VdS Nievenheim holte sich zum Abschluss einer überragenden Saison mit einem 4:3 im Finale gegen die SVG Weißenberg verdient den Kreispokal. Zur Pause noch mit 0:1 im Rückstand, konnte die junge Truppe das Spiel mit 4:1 zu ihren Gunsten drehen. Auch die beiden Gegentreffer in den letzten beiden Minuten konnten den anschließenden Jubel sowie die Feierstimmung nicht mehr trüben. Nach dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft wurden somit beide Pokale auf Kreisebene im Jahr 2019 gewonnen. Auch der 3. Platz in der Niederrheinliga Gr. C zeigt dass hier eine tolle Truppe zusammengewachsen ist.

Markus von Zons

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Radsport

Als das Dormagener Wochenblatt „Schaufenster“ im vergangenen Jahr aufrief, Events zu kreieren oder alte Events wieder aufleben zu lassen, die für die Innenstadt interessant sein könnten, um weiter attraktiv zu bleiben, meldete sich Martin Ritterbach. Seine Idee war es, das bis in die 1980iger Jahre in der Innenstadt ausgerichtete Radrennen, welches seinerzeit die SG Bayer/EC Worringen veranstaltete, wieder stattfinden zu lassen. Das Schaufenster zeigte sich begeistert von der Idee und am Samstag 10. August fällt, nach langer Zeit der Vorbereitungen, endlich der Startschuss. Martin Ritterbach ist ein Nievenheimer Junge und Cheforganisator. Martin ist 37 Jahre alt, verheiratet und hat einen Sohn mit Namen Finn, der bald drei Jahre alt wird. Selber spielte er im VdS Fußball von der D-Jugend bis zu den Senioren, wo er nach drei Spielzeiten nach einer Verletzung aber auch aus beruflichen Gründen die Fußballschuhe an den Nagel hing. Martin suchte hiernach nach einem sportlichen Ausgleich und fand diesen im Radsport. „Erst waren es die täglichen Fahrten mit dem Rad zur Arbeit und alle Besorgungen wurden ebenso mit dem Rad erledigt. „Dann kam ich vor gut 10 Jahren zum RSC Nievenheim und meine Radbegeisterung wuchs. Heute trainiere ich bis zu 15 Stunden die Woche und absolviere rund 18.000 Trainingskilometer im Jahr“, berichtet Martin, der im Fremdfirmenmanagement bei der Bayer AG in Leverkusen tätig ist. Martin ist Autodidakt bedient sich aber vor größeren Rennen eines Honorartrainers, der für ihn Trainingspläne ausarbeitet. So gelang ihm im vergangenen Jahr zusammen mit Tim Greis der Sieg beim 24 Stundenrennen bei Rad am Ring in der 2er Teamwertung und 2017 der Sieg beim Kriterium (Rennrad-Rundstreckenrennen) des RV Möwe Mönchengladbach-Lürrip


Martin Ritterbach stellte sich den Fragen der Echo-Redaktion.

Martin, wie stellt man eine solche Veranstaltung auf die Beine?
Martin:
Durch das Schaufenster erfahre ich eine tolle Unterstützung. Dann habe ich in Gino Baudrie eine Person gewonnen, der sich mit Radsportveranstaltungen bestens auskennt und in Köln-Longerich schon jahrelang ein Rennradrennen ausrichtet. Ferner sind da Holger Pissowotzki, der die Pressearbeit macht und ein rund ca. 20 köpfiges Team des RSC Nievenheim, die am Veranstaltungstag zur Hand gehen. Zudem habe ich bei den vielen Radrennen, an denen ich teilgenommen habe, eine Menge Erfahrung gesammelt was sowohl für die Fahrer als auch die Zuschauer interessant ist.

Welche Hürden musste man überspringen, bis die Veranstaltung stand?
Martin:
Sicherlich sind die behördlichen Auflagen und Rahmenvorgaben die, die die meiste Arbeit machen. Aber ich darf sagen, dass wir mit allen Behörden sehr gut zusammengearbeitet haben und ein offenes Ohr fanden. Die Finanzierung musste erst einmal stehen um eine solch attraktive Veranstaltung auf die Beine stellen zu können. Die Suche nach Sponsoren war nicht einfach, aber die Firmen und Institutionen, die wir gewinnen konnten, arbeiten begeisternd mit. Die Veranstaltungskosten belaufen sich auf rund 15.000 €.

Was darf der Besucher erwarten, wenn er sich an der Rundstrecke einfindet?
Martin:
Wir haben sieben verschiedene Rennen geplant. Wobei das Rennen um den Fredy Schmidtke-Gedächtnispokal um 19 Uhr mit Sicherheit viel zu bieten haben wird. Es werden die besten Elitefahrer aus NRW teilnehmen, die sich ausnahmslos unter den ersten 500 in der Rangliste des Bund deutscher Rennradfahrer wiederfinden. Das Rennen geht über 80 km und 62 Runden, wobei ein Schnitt von durchschnittlich 45 km gefahren wird. Das verspricht tollen Radrennsport. Wir freuen uns, dass Frau Schmidtke die anschließende Ehrung vornehmen wird. Über alle Rennen hinweg werden rund 400 Teilnehmern erwartet.

In der Ankündigung ist von einem bunten Rahmenprogramm zu lesen.
Martin:
Da findet jeder Besucher etwas. Unser Ziel war es, örtliche Vereine und Einrichtungen einzubinden. So sind die KG „Ahl Dormagener Junge“ und der Bürgerschützenverein für das leibliche Wohl verantwortlich. Der ADAC ist mit einem trickreichen Fahrradparcours vor Ort, für die Kleinsten steht unter anderem eine Hüpfburg und es gibt noch vieles mehr. Für die Jahrgänge ab 2009 gibt es zwei Rennen, wo Rennräder nicht erlaubt sind, aber „Fettreifen“ und Laufräder. Das wird bestimmt eine tolle Sache.

Martin, letzte Frage. Darf man mit einer Wiederholung rechnen?
Martin:
Grundsätzlich ist das unser aller Ziel. Die vielen Mühen, die wir alle eingebracht haben, würden damit belohnt. Dafür muss aber die Veranstaltung auf ein positives Feedback stoßen und am Ende muss mindestens eine schwarze Null stehen. Freuen wir uns jetzt auf eine tolle Veranstaltung und auf viele Zuschauer. An dieser Stelle möchte ich allen danke sagen, die geholfen und unterstützt haben. Ganz besonders unserem Hauptsponsor der VR Bank eG und dem Schaufenster.

Gregor Schwermer

 

Foto oben: Die vielen Sponsoren freuen sich gemeinsam mit Martin Ritterbach (rechts) auf eine hoffentlich gelungene Veranstaltung. (Foto M. Ritterbach)

Foto unten: Martin Ritterbach in seinem Element. (Foto Holger Radsportfotos)

 

Bitte beachten:
Dormagener Radrennen
Samstag 10 August 2019 von 14 Uhr bis 21 Uhr.
Start und Ziel: Helmut Schmidt Platz an der Römerstraße.

Weitere Informationen zum Rennen und Programm unter www.rsc-nievengeim.de

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Allgemein
Der VDS Nievenheim trägt die Jahreszahl 1920 im Namen. Das heißt auch: Der Club feiert im nächsten Jahr seinen 100. Geburtstag. Dafür hat sich EDEKA-Geschäftsführer Christian Knell etwas besonderes ausgedacht:  Es wird im Vorgriff auf das Jubiläum schon in diesem Jahr ein Sammelalbum ausgegeben, in dem 300 VDS-Spielköpfe schwarz-weiß abgebildet sind. Die entsprechenden Plätze können nach und nach mit farbigen Fotos überklebt werden. Jeweils vier davon befinden sich in den Tütchen, die im Aktionszeitraum von Oktober 2019 an bei einem Einkauf im EDEKA Laden ab 10 Euro kostenlos ausgegeben werden. Alle abgelichteten Spieler erhalten ein Album. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Sammelalbum zu erwerben.

Quelle:  https://www.nievenheim.de/zeitung/#p=10
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Gesamtverein

Im kommenden Jahr, können die Sportfreunde auf ihr 100 jähriges Vereinsbestehen zurückblicken. Hier ein kurzer Auszug aus der Chronik, die im Jubiläumsjahr erscheinen wird

Nievenheim war 1920 eine eigenständige Gemeinde und zählte mit Delrath und Ückerath 2.340 Einwohner. Man unterlag der belgischen Oberhoheit, die die Engländer abgelöst hatten. Der Ortsteil Nievenheim war landwirtschaftlich geprägt und zählte dreizehn Straßen. Die Landwirtschaft war Haupterwerbszweig für viele Dorfbewohner und zum Ortsteil Nievenheim gehörten 14 größere und 13 kleinere Bauernhöfe. Zu den größeren Arbeitgebern zählten seit 1912 die Nievenheimer Steinzeugwerke (Nagelschmidt), seit 1913 die Zinkhütte sowie die ab 1921 in Betrieb genommene Ringofen-Ziegelei, die allerdings 1920 noch kurz vor der Fertigstellung stand.

Die englischen Besatzungssoldaten spielten in ihrer Freizeit Fußball und begeisterten die Dorfjugend für den noch weitgehend unbekannten Sport. Sie wiesen die Jungen in die Spielregeln ein und zeigten ihnen, wie man ein Fußballspiel aufzog. So manches Trainings- und Wettkampfspiel mit den Soldaten fand auf einem Sandstück in Ückerath statt, das von den englischen Besatzungssoldaten als Sportplatz hergerichtet und genutzt wurde. Das erste Spiel einer Nievenheimer Mannschaft fand im Jahr 1919 statt. Wer der Gegner war und wie die Partie endete ist nicht überliefert. Von einer Vereinsmannschaft konnte man aber nicht sprechen. Die jungen Dorfbewohner jagten, nach der Schule oder der Arbeit mit großer Begeisterung dem runden Leder nach. Eltern, Lehrer und auch der Pfarrer hatten wenig Verständnis für den neuen Lieblingssport der Jugendlichen und waren von dem  „Unfug“ nicht begeistert.

Das Getöse um ihren neuen Lieblingssport konnte die „jungen Wilden“ nicht daran hindern einen Verein zu gründen. „Ihren Verein“. Die ersten Zusammenkünfte fanden im Jahr 1920 in der Privatwohnung von Theo Feiser auf der Oberstrasse, der heutigen Conrad-Schlaun-Straße, statt. Die eigentliche Vereinsgründung wurde dann im März in der Gaststätte Spelter „Zur guten Quelle“ vollzogen. Als Vereinsfarben wählte man blau und gelb und man gab sich den Namen Sportfreunde 1920 Nievenheim.

Gregor Schwerrmer

(1) Im Gasthof Spelter wurden die Sportfreunde aus der Taufe gehoben. (Foto oben)

(2)  Steinzeugwerke Nievenheim GmbH (Foto unten)

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Gesamtverein

Im Herbst 2011 lud der damalige Vorsitzende Wolfgang Schmitz Edgar Beuler, Klaus Semmelmann und Gregor Schwermer ein, um eine vereinseigene „Stadionzeitung“ ins Leben zu rufen. Rückblickend kann man sagen, dass Wolfgang Schmitz der Vater des heutigen Fußballechos ist. Aber aller Anfang war schwer. Themen wie Häufigkeit der Erscheinung, Auflagenhöhen, Formatgröße, Art der Ausgaben bis hin zu Werbeanzeigen standen auf der Tagesordnung. So richtig kam man auch nach weiteren Treffen nicht voran. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Georg Funck, zu dieser Zeit Jugendleiter, war ein Mann vom Fach. Marketing und Printmedien gehörten zu seinem beruflichen Tagesgeschäft. Georg Funck war es, der der Stadionzeitung letztendlich das Gesicht gab. Mit ihm wurden Rubriken kreiert, das Layout gestaltet, Werbeanzeigenpreise in Formatgröße und Preis verabschiedet, ein Redaktionsteam festgelegt und Vieles mehr in die Wege geleitet. Edgar Beuler und Gregor Schwermer bildeten das erste Redaktionsteam. Sie gingen mit viel Engagement und Spaß an ihre Arbeit. Stefan Schnabel, der die Schnittstelle zur Druckerei ist, bereitet die Artikel und Fotos auf und layoutet das Echo. Der kreative Kopf im langjährigen Team, Edgar Beuler, stellte Anfang des Jahres seine Tätigkeit leider ein. So sind aktuell Stefan Schnabel und Gregor Schwermer noch die aktiven Personen der ersten Stunde. Die erste Ausgabe des Fußballechos erschien Februar 2012. Das Fußballecho hat eine Auflagehöhe von 1.000 Stück und ein DINA 5-Format, erscheint zehn Mal im Jahr und hat eine Seitenanzahl von rund 48 Seiten. Das Fußballecho, mit dem Charakter eines Magazins, wurde im Verlauf der Jahre zu einem echter Erfolg. Die Leser, die nicht nur aus den Reihen des Fußballs kommen, freuen sich stets auf jede neue Ausgabe. „Wann kommt das nächste Echo?“ eine Frage, die das Redaktionsteam erfreut und ihnen zeigt, wie gut das Fußballecho immer ankommt.

Gregor Schwermer
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Fußball
In einem hart umkämpften Spiel am Sonntag, den 19.05.19 gegen den SG Kaarst (Endstand 3:1) konnte unsere Damenmannschaft 3 weitere Punkte und somit auch den Aufstieg sichern. Aktuell liegen unsere Damen punktgleich mit den Damen des SC Grimmlinghausen, aber mit dem besseren Torverhältnis (+12), und somit auf Platz 1. Die Entscheidung über den Meistertitel fiel – wie in der Bundesliga am letzten Spieltag: Sonntag, 26.05.2019 um 12.30 Uhr beim Heimspiel gegen den FSC Mönchengladbach 2 (Platz 13.), welches unsere Damen mit einem 12:0 für sich entschieden. Wir sagen an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zur errungenen Meisterschaft und wünschen euch für die neue Saison weiterhin viel Erfolg in der Bezirksliga.

   
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Fußball

Der „Förderverein für Fußball im VdS Nievenheim“, hat sich zum Ziel gesetzt, Projekte und Maßnahmen zu fördern. Wolfgang Schmitz, Vorsitzender des Fördervereins erläutert: „Wir wollen den Jugend- und Seniorenbereich im VdS in gleicher Form unterstützen. Dabei denken wir zum Beispiel an Anschaffungen für den Sportbetrieb, Übernahme von Kosten für die Trainerausbildung bis hin zu Ferienfreizeiten im Jugendbereich“. Nun konnte der Förderverein erstmals aktiv werden. Für die Anschaffung eines Kamerasystems stellte man 300 € bereit. Jugendleiter Gregor Gabor freute sich über den Geldbetrag, den Gregor Schwermer (Kassierer im Förderverein), ihm jüngst überreichte. „Mit dem Kamerasystem, möchten wir unseren Trainern die Möglichkeit geben den Trainings- und Spielbetrieb im Nachgang analysieren zu können. Das klingt vielleicht ein wenig hochtrabend, aber wir sehen diese Maßnahme als notwendigen Schritt zu einer verbesserten Trainingsarbeit. So können die Trainer das Spielverhalten ihrer Mannschaften noch besser bewerten und Fehlern entgegenwirken. Auch im Jungendbereich wird die Arbeit immer professioneller“, berichtet Gabor. Wer den Förderverein unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Die Spender erhalten eine Spendenbescheinigung, die steuerlich absetzbar ist. Machen Sie bitte mit.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an Gregor Schwermer (schwermer@vds-nievenheim.de)

Hier die Daten:
Förderverein für Fußball im VdS Nievenheim
Sparkasse Neuss
DE 09305500000093554830

Foto: Gregor Schwermer und Gregor Gabor

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Fußball
Das diesjährige Sommercamp der Fußballschule Grenzland  mit Nachwuchstrainern aus deutschen und niederländischen Profivereinen und Ex-Profis findet statt vom 12. bis 15. August 2019, täglich von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr auf der Anlage des VDS 1920 Nievenheim.
Angesprochen sind Kids von 6 bis 13 Jahren. Der Teilnehmerbeitrag beträgt nur 109 € pro Teilnehmer. Im Betrag enthalten sind Verpflegung, Camp-Shirt, Trinkflasche, Urkunde, Torwarttraining und Schusskraftmessung.

Anmeldungen bitte über www.fussballschule-grenzland.de

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