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Judo
Die bislang in den VdS Nievenheim eingegliederten Judoka haben mit dem Judo-Club Nievenheim einen eigenen Verein gegründet und wollen sich damit neu aufstellen. „Wir wollten auch bei zunehmenden Aufgaben und Herausforderungen, die uns in der Judo-Welt erwarten, den Hauptvorstand des VdS entlasten“, erklärt Frank Beyersdorf, der bislang Abteilungsvorsitzender beim VdS war und nun als Vorsitzender des JC fungiert. Und er stellt klar: „Unter dem Dach des großen Vereins haben wir uns in der Vergangenheit wohl gefühlt.“ Die Umstellung habe gut funktioniert, findet der 2. Vorsitzende Christian Hoven: „Wir sind dem Hauptvorstand des VdS für seine Unterstützung und für sein Verständnis sehr dankbar. Wir werden dem alten Verein auch in Zukunft verbunden bleiben.“ Im Sportalltag soll laut Beyersdorf alles beim Alten bleiben: „Im Prinzip ändert sich nichts. Wir werden weiterhin für unsere Mitglieder Judotraining anbieten, die Trainingszeiten bleiben wie gewohnt. Wir richten weiterhin unsere Turniere und Lehrgänge aus und fahren mit unseren Judoka europaweit zu Wettkämpfen.“ Nun blickt der JC Nievenheim nach vorne: Zur Saison 2019 soll eine Frauenmannschaft in der Verbandsliga starten, am 7. Oktober wird das Kreispokalturnier ausgerichtet. Auch einen jungen Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr würde der Klub gerne aufnehmen.
Text: Von Christos Pasvantis, Quelle: NGZ online 30. August 2018
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Fitness
Personen Bild stehend v.l.: Trainer Rolf Radermacher, Ingo Kostelnik, Paul Vogel, Harald Heinrichs, Klaus Hinkelmann, Wolfgang Berger,Karl Heinz Lukas, Wolfgang Dietrich, Dr. Heinrich Rinkler, Jakob Rietbergen, Werner Tischer, Rainer Gebauer, Martin Seyfarth, John Breuer, Werner Soemers, Dr. Rudolf Kochs es fehlen: Dieter Baum, Reinhold Kristes, Peter Tischer, Manfred Hoppe
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Fußball
Der 2005er Jahrgang des VdS Nievenheim holte sich zum Abschluss einer überragenden Saison mit einem 1:0 im Finale gegen die ebenfalls in der Niederrheinliga spielende SVG Weißenberg verdient den Kreispokal. Nachdem man in den ersten Runden nacheinander Gohr, PSV Neuss und Uedesheim ausschalten konnte, folgte ein dickes Ausrufezeichen im Halbfinale mit dem 6:1 beim SC Kapellen. Damit kann man sich zu Recht in diesem Jahr die stärkste 2005er Mannschaft im Rhein-Kreis Neuss nennen. Neben dem Kreispokal wurde das Team auch Tabellen 6. in der Niederrheinliga Gruppe B. Herzlichen Glückwunsch.
Markus von Zons

Foto oben:
Hintere Reihe v.l.: Roberts Sauer, Henri, Finn, Noa, Kosta, Paul-Joel, Alexander, Robin, René, Jan-Luca, Markus von Zons                               
 
Vordere Reihe v.l.: Paul, Raphael, Felix, Mats 
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Fußball
Herzlichen Glückwunsch der A1 zum Meistertitel der Leistungsklasse 2018.
Dank des tollen Zusammenhalts innerhalb der Mannschaft und tolle Trainiertests konnten die Jungs die Meisterschaft in diesem Jahr für sich entscheiden. Im Halbfinale des Kreispokals in der letzten Minute leider durch ein 2:1 leider an RW Elfgen gescheitert, jedoch in der Qualifikation und der Meisterschaftsrunde ungeschlagen. 
Trainer Ralf Helmer

Bild oben:
Hintere Reihe vl:
Trainer Dieter Lauda,Marcel Vonden,Berkan Öksuz, Gökberk Basdegirmenci,Levin Lausberg, Niklas lLammert, Julian Huptas, Besfort Olcay, Trainer Max Lenk, Trainer Ralf Helmer
Vordere Reihe vl:
Julian Baligcioglu, Björn Theiss, Christian Boden, Jannik Weyers, Lukas Wolfgarten, Drilon Spabija, Jimmy Bayer

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Fußball

Michele Lepore heißt der neue Trainer der 1. Mannschaft des VDS-Nievenheim. Der 35- Jährige stammt aus Heilbronn und spielte in seiner Karriere als Profifußballer unter anderem bei der TSG Hoffenheim, dem FC Lugano (Schweiz), Calcio Lecco (Italien), Wacker Innsbruck (Österreich), VfB Stuttgart und SSV Reutlingen, bevor es ihn für seine Trainerausbildung und der Liebe wegen in den Westen verschlug. Er, der übrigens ein guter Freund von Schalke- Trainer Domenico Tedesco ist, wohnt in Leverkusen-Hitdorf und trainierte zuvor die Bezirksligisten SV Wermelskirchen und Blau-Weiß Oberhausen. „Ich habe zuletzt bereits das eine oder andere Nievenheimer Spiel gesehen. Das Team hat auf jeden Fall Qualität. Jetzt müssen wir sie so schnell wie möglich auf den Platz bringen“, so Lepore.

Quelle: Die Informationen sind dem Artikel http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/vds-trennt-sich-von-querbach-lepore-uebernimmt-aid-1.7456312 entnommen.

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